Donnerstag, 11. August 2011

I wanna be blown away.
I wanna be swept off my feet.
I wanna meet the one who makes it hard for me to breathe.
I wanna be lost in love.
I wanna be your dream come true.
I wanna be scared of how strong I feel for you.

Just call me beautiful..

Noch zwei Tage, dann beginnt ein Neues :))

Das war das Jahr der großen Gesten, der Neugeborenen, Halbverwesten.
War alles gleich, nur doppeltief.
Das war das Jahr, in dem ich schlief.

Mittwoch, 10. August 2011

Mario Götze :))

The future belongs to those
who believe in the beauty of their dreams.
Warum vergesse ich dich nicht?

Sonntag, 7. August 2011

Goodbye..

Ich kann ehrlich sagen, dass du in meinem Kopf bist, seit ich heute morgen aufgewacht bin, denn es spielte dieses Lied. Unser Lied. Und ich habe jedes Wort unter Tränen mitgesungen. Die Erinnerungen kommen zurück und es ist mir egal. Trotzdem griff ich zum Telefon und legte es wieder weg. Denn ich weiß ich verschwende nur meine Zeit und es ist mir egal.
Ich erinnere mich immer noch daran, wie du mich geküsst hast und ich fühle immer noch deine Lippen auf meinen. Kannst du dich noch daran, als du mit mir getanzt hast, obwohl keine Musik spielte? Ich erinnere mich sogar an die einfachsten Sachen, so lange, bis ich weine. Und doch, die eine Erinnerung, die ich auslöschen möchte, ist, das Abschied nehmen.
Plötzlich klingelt mein Handy und ich sehe deinen Namen darauf. Ich zögere, aber dann nehme ich den Anruf entgegen. Du hörst dich so allein an und ich bin überrascht als ich dich sagen höre, dass du dich ebenfalls an all die kleinen Dinge erinnerst und wir haben geredet, bis wir anfingen zu weinen. Du sagst, dass die eine Sache, die du wirklich bedauerst und von der du dir wünschst, ich könnte sie vergessen, ist, Abschied zu nehmen.

:)


Excuse me, I might drink a little more than I should tonight and
I might take you home with me if I could tonight
And baby I'm gonna make you feel so good tonight 
cause we might not get tomorrow!

Donnerstag, 4. August 2011

Wir arbeiten hart, wir sind erfolgreich. Wir sind arrogant. Und so verdammt stolz, dass es uns fast umbringt. Wir bewundern, was unsere Familie einst war und verabscheuen was sie geworden ist. Wir wollen besser sein. Und doch nicht in ihre Fußstapfen treten. Wir stehen zwischen Gefühlen und Vernunft. Und dem Stolz. Und dem Streben nach mehr, was uns immer antreibt, dass uns nicht schlafen lässt. Wir haben Angst was zu verpassen. Wir haben Angst die Kontrolle zu verlieren. Wir sind besessen. Wir sind bestimmt. Wir denken, dass wir wissen, was wir wollen. Wir glauben es aber nicht. Wir wollen Macht. Wir wollen Glück. Wir wollen Funken. Wir wollen Gefühl.

Oh, wie wir es hassen, nicht zu wissen, was wir wollen.

Wir wollen mehr sein. Wir wollen stolz machen. Wir können es. Wir können alles. Wir sind beliebt. Wir sprechen nicht von Liebe. Manchmal sprechen wir von Gefühlen. Wir können eine Krawatte tragen und nicht spießig wirken. Wir schämen uns. Wir wollen mehr sein. Wir wollen Inperfektion aus unserem Leben streichen. Wir sind entspannt. Wir hassen Hysterie. Und sind es doch selbst manchmal. Wir hassen es, dass Sachen passieren, die alles kaputt machen. Wir hassen, dass man die Summe seiner Herkunft ist. Wir hassen es zu wissen, dass man doch nicht das ist, was man zu sein glaubte, dass man sein wollte, dass man sein wird, wenn man nur diesen winzigen Fehler aus seinem Leben gestrichen hat.


Oh, wie wir es hassen, wie das Leben mit uns spielt.
Wir haben zu schwache Arme und zu stramme Waden, wir haben eine Nuance zu dunkle Haare, eine ganze Farbpalette zu langsame Reaktionen, eine schlechte Auffassungsgabe, eine verquere Logik und ein viel zu großes Herz. Wir sind anders, sich dafür zu hassen wäre zu einfach, wir rennen. Wir rennen. Wir werfen. Wir arbeiten. Wir weinen nicht, auch wenn uns danach zu Mute wäre. Wir schauen nach oben, da wollen wir hin. Wir wissen, keine Chance. Wir machen weiter. Es tut weh. Unsere Knie sind blutig und geschunden. Unsere Arme blau und grün und lila und gelb. Wir schlafen auf den Boden. Wir sind unserer selbst unwürdig. Und immer noch ist das einzige was von unserem Mantel strahlt, dieser vorwurfsvolle, höhnische leere Platz. Wir wissen, dass er leer bleiben wird.Oh, wie wir es hassen, Versager zu sein.